Besuch  

Presseservice

Genehmigung Dreharbeiten und Fotoaufnahmen

Die Gedenkstätte Breitenau befindet sich in der Zehntscheune des ehemaligen Benediktinerklosters Breitenau. Eigentümer des Geländes ist Vitos Kurhessen, ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen. Vitos Haina betreibt auf dem Gelände eine Einrichtung für chronisch psychisch kranke Menschen. 

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Gedenkstätte Breitenau. Für Fotoaufnahmen und Dreharbeiten auf dem Gelände und im historischen Haftteil ist es jedoch u.a. aus Rücksicht vor den Bewohner:innen zwingend notwendig, eine Film- und Fotogenehmigung bei der Leitung der Unternehmenskommunikation von Vitos Kurhessen einzuholen. Bitten wenden Sie sich daher möglichst frühzeitig (mindestens sechs Wochen im Voraus) an:  

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de    

Erklärungen

Gedenkstätte Breitenau begrüßt den Kauf eines rechtsextremen Zentrums

02.03.2026

Die Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen und ihr Förderverein begrüßen den Kauf des sogenannten Reichshofes durch die Stadt Schwarzenborn. Dieses Anwesen war seit Jahrzehnten ein Treffpunkt und ein Veranstaltungsort rechtsextremer Organisationen und Holocaustleugnern. 

Am historischen Tatort eines Konzentrationslagers und späteren Arbeitserziehungslagers hält die Gedenkstätte Breitenau seit über 40 Jahren die Erinnerung an die Verfolgten wach und klärt über die nationalsozialistischen Verbrechen und ihre Nachwirkungen in die Gegenwart auf. 

Thomas Ewald vom Vorstand des Fördervereins der Gedenkstätte erklärt: „Wir bedanken uns bei der Stadtverordnetenversammlung Schwarzenborn sowie bei Bürgermeister Liebermann und Landrat Becker. Der Kauf dieser Zentrale des Rechtsextremismus ist ein wichtiges Signal für die gesamte Region. Die politisch Verantwortlichen haben deutlich gemacht, dass in Nordhessen der Rechtsextremismus konsequent bekämpft wird.“

Stand with Israel – Solidarität mit Israel

11.10.2023

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen in Hessen ist entsetzt über die terrorostischen Angriffe auf Israel und Jüdinnen und Juden weltweit. Die unzähligen grausamen Bilder und Berichte lassen uns fassungslos zurück. Israel ist mit einem maßlosen Vernichtungswillen von Hamas und ihren internationalen Unterstützern konfrontiert.

Umso schockierender ist die Kälte und das fehlende Mitgefühl gegenüber Jüdinnen und Juden in Deutschland. Wir möchten unsere Anteilnahme zum Ausdruck bringen und solidarisch sein mit der israelischen Gesellschaft und allen, die von diesem Terror betroffen sind.

Der Sprecher:innenrat

Thomas Altmeyer, Renate Dreesen, Dr. Ann Katrin Düben, Dr. Katherine Lukat, Dr. Jörg Probst, Judith Sucher