Veranstaltungen  

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit

 

Ohne Retoure ging die Fahrt nach Kassel für den Niederländer Cornelis van den Nieuwendijk, als er 1941 vom Arbeitsamt in Rotterdam auf „Arbeitseinsatz“ in das Deutsche Reich geschickt wurde. „Ab nach Kassel – ohne retour“ lautete auch der Titel seines Erinnerungsberichts, der namensgebend ist für die Stadtteilrundgänge zum Thema NS-Zwangsarbeit. An Orten von NS-Zwangsarbeit in Kassel geht es dabei um beteiligte Firmen, Alltag und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter:innen, „Arbeitserziehungslager“ als Disziplinierungsmittel und Aspekte der Nachgeschichte wie die Aufarbeitung dieses Verbrechenskomplexes und Entschädigungen.

Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-Mitte

Samstag, 18.04.2026, 11.00 Uhr

Treffpunkt ist am Himmelsstürmer vor dem Hauptbahnhof Kassel. Der Endpunkt ist in der Wilhelmshöher Allee 7.

Der Rundgang wird circa zwei Stunden dauern. 

Der Rundgang in Kassel-Mitte hat einen Fokus auf (Mit-)Täterschaft und die Organisation der Zwangsarbeit. Einrichtungen, die hier näher betrachtet werden, sind das ehemalige Arbeitsamt, das Ernährungsamt und das Polizeipräsidium am Königstor. 

Anmeldung erwünscht, Kurzentschlossene willkommen!

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de, Tel. 05665 3533

Ab 14 Jahren, uneingeschränkt zugänglich. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

 

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit 

 

Ohne Retoure ging die Fahrt nach Kassel für den Niederländer Cornelis van den Nieuwendijk, als er 1941 vom Arbeitsamt in Rotterdam auf „Arbeitseinsatz“ in das Deutsche Reich geschickt wurde. „Ab nach Kassel – ohne retour“ lautete auch der Titel seines Erinnerungsberichts, der namensgebend ist für die Stadtteilrundgänge zum Thema NS-Zwangsarbeit. An Orten von NS-Zwangsarbeit in Kassel geht es dabei um beteiligte Firmen, Alltag und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter:innen, „Arbeitserziehungslager“ als Disziplinierungsmittel und Aspekte der Nachgeschichte wie die Aufarbeitung dieses Verbrechenskomplexes und Entschädigungen.

Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Rothenditmold

Samstag, 02.05.2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt ist vor dem Technik-Museum Kassel, Wolfhager Straße 109. Der Endpunkt ist am Hauptfriedhof.

Der Rundgang wird circa zwei Stunden dauern. 

Bei dem Rundgang durch Rothenditmold und Nordholland liegt der Fokus auf der Rüstungsindustrie. Es geht um große Firmen wie Henschel und Wegmann und die damaligen Betriebsstrukturen, aber auch um die „kleinen Leute“, die dort arbeiten wollten oder mussten. Außerdem wird hinterfragt, was Rüstung und Zwangsarbeit noch heute mit uns zu tun haben.

Anmeldung erwünscht, Kurzentschlossene willkommen!

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de, Tel. 05665 3533

Ab 14 Jahren, uneingeschränkt zugänglich. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

 

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit 

 

Ohne Retoure ging die Fahrt nach Kassel für den Niederländer Cornelis van den Nieuwendijk, als er 1941 vom Arbeitsamt in Rotterdam auf „Arbeitseinsatz“ in das Deutsche Reich geschickt wurde. „Ab nach Kassel – ohne retour“ lautete auch der Titel seines Erinnerungsberichts, der namensgebend ist für die Stadtteilrundgänge zum Thema NS-Zwangsarbeit. An Orten von NS-Zwangsarbeit in Kassel geht es dabei um beteiligte Firmen, Alltag und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter:innen, „Arbeitserziehungslager“ als Disziplinierungsmittel und Aspekte der Nachgeschichte wie die Aufarbeitung dieses Verbrechenskomplexes und Entschädigungen.

Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-Bettenhausen

Samstag, 23.05.2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt ist vor dem Hallenbad-Ost, Leipziger Str. 99. Der Endpunkt ist am Friedhof Bettenhausen. 

Der Rundgang wird circa zwei Stunden dauern. 

In Bettenhausen verbinden sich Dorf- und Industriegeschichte. Hier lässt sich NS-Zwangsarbeit als Alltags- und Massenverbrechen nachvollziehen. Der Rundgang bietet einen Überblick über das Massenverbrechen NS-Zwangsarbeit mit Beispielen aus Bettenhäuser Firmen, thematisiert Einzelschicksale und zeigt, wo heute noch Spuren von Zwangsarbeit in Bettenhausen sichtbar sind.

Anmeldung erwünscht, Kurzentschlossene willkommen!

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de, Tel. 05665 3533

Ab 14 Jahren, uneingeschränkt zugänglich. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

 

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit

 

Ohne Retoure ging die Fahrt nach Kassel für den Niederländer Cornelis van den Nieuwendijk, als er 1941 vom Arbeitsamt in Rotterdam auf „Arbeitseinsatz“ in das Deutsche Reich geschickt wurde. „Ab nach Kassel – ohne retour“ lautete auch der Titel seines Erinnerungsberichts, der namensgebend ist für die Stadtteilrundgänge zum Thema NS-Zwangsarbeit. An Orten von NS-Zwangsarbeit in Kassel geht es dabei um beteiligte Firmen, Alltag und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter:innen, „Arbeitserziehungslager“ als Disziplinierungsmittel und Aspekte der Nachgeschichte wie die Aufarbeitung dieses Verbrechenskomplexes und Entschädigungen.

Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Kassel-Mitte

Samstag, 06.06.2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt ist am Himmelsstürmer vor dem Hauptbahnhof Kassel. Der Endpunkt ist in der Wilhelmshöher Allee 7.

Der Rundgang wird circa zwei Stunden dauern. 

Der Rundgang in Kassel-Mitte hat einen Fokus auf (Mit-)Täterschaft und die Organisation der Zwangsarbeit. Einrichtungen, die hier näher betrachtet werden, sind das ehemalige Arbeitsamt, das Ernährungsamt und das Polizeipräsidium am Königstor. 

Anmeldung erwünscht, Kurzentschlossene willkommen!

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de, Tel. 05665 3533

Ab 14 Jahren, uneingeschränkt zugänglich. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

 

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit 

 

„Ohne Retour“ Stadtteilrundgänge zu NS-Zwangsarbeit Ohne Retoure ging die Fahrt nach Kassel für den Niederländer Cornelis van den Nieuwendijk, als er 1941 vom Arbeitsamt in Rotterdam auf „Arbeitseinsatz“ in das Deutsche Reich geschickt wurde. „Ab nach Kassel – ohne retour“ lautete auch der Titel seines Erinnerungsberichts, der namensgebend ist für die Stadtteilrundgänge zum Thema NS-Zwangsarbeit. An Orten von NS-Zwangsarbeit in Kassel geht es dabei um beteiligte Firmen, Alltag und Lebensbedingungen ausländischer Zwangsarbeiter:innen, „Arbeitserziehungslager“ als Disziplinierungsmittel und Aspekte der Nachgeschichte wie die Aufarbeitung dieses Verbrechenskomplexes und Entschädigungen.

Stadtteilrundgang zu NS-Zwangsarbeit in Rothenditmold

Samstag, 27.06.2026, 14.00 Uhr

Treffpunkt ist vor dem Technik-Museum Kassel, Wolfhager Straße 109. Der Endpunkt ist am Hauptfriedhof.

Der Rundgang wird circa zwei Stunden dauern. 

Bei dem Rundgang durch Rothenditmold und Nordholland liegt der Fokus auf der Rüstungsindustrie. Es geht um große Firmen wie Henschel und Wegmann und die damaligen Betriebsstrukturen, aber auch um die „kleinen Leute“, die dort arbeiten wollten oder mussten. Außerdem wird hinterfragt, was Rüstung und Zwangsarbeit noch heute mit uns zu tun haben.

Anmeldung erwünscht, Kurzentschlossene willkommen!

info[at]gedenkstaette-breitenau[dot]de, Tel. 05665 3533

Ab 14 Jahren, uneingeschränkt zugänglich. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.